Crenças e atitudes linguísticas em relação a línguas minoritárias: alemão em São Carlos/SC e italiano em Coronel Freitas/SC

Detalhes bibliográficos
Ano de defesa: 2017
Autor(a) principal: Bernieri, Simone Raquel
Orientador(a): Não Informado pela instituição
Banca de defesa: Não Informado pela instituição
Tipo de documento: Dissertação
Tipo de acesso: Acesso aberto
Idioma: por
Instituição de defesa: Universidade Federal da Fronteira Sul
Brasil
Campus Chapecó
Programa de Pós-Graduação em Estudos Linguísticos
UFFS
Programa de Pós-Graduação: Não Informado pela instituição
Departamento: Não Informado pela instituição
País: Não Informado pela instituição
Palavras-chave em Português:
Link de acesso: https://rd.uffs.edu.br/handle/prefix/1765
Resumo: Diese Arbeit hat zum Ziel die linguistischen Glauben des Deutsch-Brasilianers in Bezug auf dem Deutsch in São Carlos – SC und des Italo-Brasilianers auf dem Italienisch (Tailan) in Coronel Freitas Santa Catarina zu untersuchen. Die ausgedrückte Glauben der Informanten werden mit den linguistischen Haltungen verknüpft, denn ,,Haltungen beeinflussen das Verhalten,, (KAUFMANN, 2011). Ein Teil des Fragenbogens des Projekts Atlas der Sprachen im Kontakt an der Grenze (ALCF) (KRUG; HORST, 2013) ist das Datensammlungsinstrument. Durch dieses Instrument werden während der Durchführung der metaliguistischen Fragen linguistischen Glauben festgestellt und Haltungen durch die Rechnung des Verwandschaftsbegriffeerhalts in der Einwanderungssprachvarietät (durch die Durchführung einer lexikalischen Befragung erreicht) geforscht, denn diese Begriffe ,,spielen außer einer gefühlliebevollen Wert auch die Rolle die gesellschaftliche Einrichtungen auszudrücken,, (GHASARIAN, 1996). Außer acht Deutsch-Brasilianer (São Carlos) und acht Italo-Brasilianer Informanten (Coronel Freitas) gibt es noch eine Informantengruppe die aus vier Dozenten besteht, die als Pädagogen ausgebildet sind und im Kindergarten in Chapecó tätig sind. Zu dieser Gruppe werden fünf Fragen aus dem metalinguistischen Fragenbogen durchgeführt um den Glauben in Bezug auf den bilingualen Kinder in der Schulumgebung festzustellen. Die Auswahl an São Carlos und Coronel Freitas hat als Grund da diese Orte bestimmte Ähnlichkeiten haben: die Nähe von Chapecó aus, angesehen als Hauptstadt West Santa Catarina; die Kolonisierung hat durch Einwanderer aus Rio Grande do Sul in den Zwanzigen Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen; der Zahl der Bewohner und die Wirtschaftsbasis ist sehr ähnlich; und beiden haben in ihren Geschichten eine Einwanderungssprache eingebettet. Nach einer Untersuchung der Glauben und Haltungen jedes Orts werden diese einnander verknüpft um festzustellen welche Ethnie die besten Glauben und Haltungen zu der Minderheitsprachvarietät bewahrt und welche Ethnie den höchsten Erhaltsgrad der Verwandschaftsbegriffe der bestimmten Sprache anzeigt. Man geht davon aus, Haltung lernt man, die ist nicht angeboren (HENDERSON & BRYAN, 1932) und Familie und Schule sind zwei Räume, die die Entwicklung der Haltung in Bezug auf die Sprache beeinflussen. Dadurch wird mit Bürgern aus Gemeinden mit verschiedenen Merkmale (Alters, Sozialschichte und Geschlecht) und mit vier Dozenten aus Chapecó gearbeitet. Die Forschungsmethodik folgt den theoretischen methodologischen Prinzipien der pluridimensionalen Dialektologie im Sinne Thuns (1996, 1998, 2005, 2009, 2010). Die Ergebnisse zeigen, dass die Portugiesisch-Deutsch Zweisprachige die besten verdeutlichsten Glauben und Haltungen in Bezug auf Minderheitsprache haben so wie auch einen höchsten Erhalt der Verwandschaftsbegriffe: 72,73% unter den Deutscher und 54,26% unter den Italo. Unter den Generationen ist die GII die den größten Erhalt in beiden Orte beweisst. Es wird auch festgestellt, dass es in jeder Stadt eine Gleichgewicht zwischen männerlichen und weiblichen Informanten über den Erhalt der Begriffe gibt; die Männer erhalten etwas mehr als die Frauen aber die Zahlen stehen ganz Nähe: Deutscher mit 75,82% (M) und 71,21% (W); Italo mit 54,38% (M) und 54,32% (W). Durch die diastratische Dimension wird beweisst, dass in São Carlos die Ca den höchsten Erhalt hat und in Coronel Freitas die Cb. Unter den Dozenten wird festgestellt, dass sie die Wichtigkeit der linguistischen Fältigkeit erkennen aber eine Notwendigkeit eine bessere Erklärung über Kinderbilinguismus wird identifiziert und eine Entmystifizierung über, welche Sprache müssen in der Schule gelehrt werden,, müsste angelegt werden.
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spelling Crenças e atitudes linguísticas em relação a línguas minoritárias: alemão em São Carlos/SC e italiano em Coronel Freitas/SCLíngua alemãLíngua portuguesaImigração alemãDialetologiaDiese Arbeit hat zum Ziel die linguistischen Glauben des Deutsch-Brasilianers in Bezug auf dem Deutsch in São Carlos – SC und des Italo-Brasilianers auf dem Italienisch (Tailan) in Coronel Freitas Santa Catarina zu untersuchen. Die ausgedrückte Glauben der Informanten werden mit den linguistischen Haltungen verknüpft, denn ,,Haltungen beeinflussen das Verhalten,, (KAUFMANN, 2011). Ein Teil des Fragenbogens des Projekts Atlas der Sprachen im Kontakt an der Grenze (ALCF) (KRUG; HORST, 2013) ist das Datensammlungsinstrument. Durch dieses Instrument werden während der Durchführung der metaliguistischen Fragen linguistischen Glauben festgestellt und Haltungen durch die Rechnung des Verwandschaftsbegriffeerhalts in der Einwanderungssprachvarietät (durch die Durchführung einer lexikalischen Befragung erreicht) geforscht, denn diese Begriffe ,,spielen außer einer gefühlliebevollen Wert auch die Rolle die gesellschaftliche Einrichtungen auszudrücken,, (GHASARIAN, 1996). Außer acht Deutsch-Brasilianer (São Carlos) und acht Italo-Brasilianer Informanten (Coronel Freitas) gibt es noch eine Informantengruppe die aus vier Dozenten besteht, die als Pädagogen ausgebildet sind und im Kindergarten in Chapecó tätig sind. Zu dieser Gruppe werden fünf Fragen aus dem metalinguistischen Fragenbogen durchgeführt um den Glauben in Bezug auf den bilingualen Kinder in der Schulumgebung festzustellen. Die Auswahl an São Carlos und Coronel Freitas hat als Grund da diese Orte bestimmte Ähnlichkeiten haben: die Nähe von Chapecó aus, angesehen als Hauptstadt West Santa Catarina; die Kolonisierung hat durch Einwanderer aus Rio Grande do Sul in den Zwanzigen Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen; der Zahl der Bewohner und die Wirtschaftsbasis ist sehr ähnlich; und beiden haben in ihren Geschichten eine Einwanderungssprache eingebettet. Nach einer Untersuchung der Glauben und Haltungen jedes Orts werden diese einnander verknüpft um festzustellen welche Ethnie die besten Glauben und Haltungen zu der Minderheitsprachvarietät bewahrt und welche Ethnie den höchsten Erhaltsgrad der Verwandschaftsbegriffe der bestimmten Sprache anzeigt. Man geht davon aus, Haltung lernt man, die ist nicht angeboren (HENDERSON & BRYAN, 1932) und Familie und Schule sind zwei Räume, die die Entwicklung der Haltung in Bezug auf die Sprache beeinflussen. Dadurch wird mit Bürgern aus Gemeinden mit verschiedenen Merkmale (Alters, Sozialschichte und Geschlecht) und mit vier Dozenten aus Chapecó gearbeitet. Die Forschungsmethodik folgt den theoretischen methodologischen Prinzipien der pluridimensionalen Dialektologie im Sinne Thuns (1996, 1998, 2005, 2009, 2010). Die Ergebnisse zeigen, dass die Portugiesisch-Deutsch Zweisprachige die besten verdeutlichsten Glauben und Haltungen in Bezug auf Minderheitsprache haben so wie auch einen höchsten Erhalt der Verwandschaftsbegriffe: 72,73% unter den Deutscher und 54,26% unter den Italo. Unter den Generationen ist die GII die den größten Erhalt in beiden Orte beweisst. Es wird auch festgestellt, dass es in jeder Stadt eine Gleichgewicht zwischen männerlichen und weiblichen Informanten über den Erhalt der Begriffe gibt; die Männer erhalten etwas mehr als die Frauen aber die Zahlen stehen ganz Nähe: Deutscher mit 75,82% (M) und 71,21% (W); Italo mit 54,38% (M) und 54,32% (W). Durch die diastratische Dimension wird beweisst, dass in São Carlos die Ca den höchsten Erhalt hat und in Coronel Freitas die Cb. Unter den Dozenten wird festgestellt, dass sie die Wichtigkeit der linguistischen Fältigkeit erkennen aber eine Notwendigkeit eine bessere Erklärung über Kinderbilinguismus wird identifiziert und eine Entmystifizierung über, welche Sprache müssen in der Schule gelehrt werden,, müsste angelegt werden.Este trabalho objetiva analisar crenças linguísticas de teuto-brasileiros em relação ao alemão, em São Carlos-SC, e de ítalo-brasileiros em relação ao italiano (talian), em Coronel Freitas-SC. As crenças expressas pelos informantes são relacionadas às atitudes linguísticas, pois "atitudes influenciam o comportamento" (KAUFMANN, 2011). O instrumento de coleta de dados foi parte do questionário do projeto Atlas das Línguas em Contato na Fronteira- ALCF:OC (Krug; Horst, 2013). Com ele, verificamos crenças linguísticas durante aplicação de questões de cunho metalinguístico, e investigamos atitudes através do cálculo da manutenção dos termos de parentesco na variedade de imigração (obtidos pela aplicação de um questionário lexical), pois estes termos "além de ter importância afetiva, desempenham o papel de expressar a organização social" (GHASARIAN, 1996). Além de oito informantes teuto-brasileiros (São Carlos) e oito ítalo-brasileiros (Coronel Freitas), há um grupo de informantes constiuído de quatro docentes, com formação em pedagogia, e atuantes na educação infantil em Chapecó. Com este grupo, aplicamos cinco questões extraídas do questionário metalinguístico para verificarmos crenças em relação ao bilinguismo infantil e contexto escolar. Selecionamos São Carlos e Coronel Freitas por compartilharem aspectos em comum: proximidade a Chapecó, considerada a capital do Oeste de Santa Catarina; colonização iniciada na década de 20 do século XX por imigrantes oriundos do Rio Grande do Sul; número de habitantes e base econômica muito semelhantes; e ambas tem imbuídas em suas histórias a presença de uma língua de imigração. Após análise de crenças e atitudes de cada uma das localidades, os dois pontos são relacionados, para verificação de que etnia preserva crenças e atitudes mais favoráveis em relação à variedade minoritária, e que apresenta um maior grau de manutenção dos termos de parentesco da língua em questão. Haja vista que atitudes são aprendidas, não são inatas, (HENDERSON & BRYAN, 1932) e que dois espaços de grande influência no desenvolvimento de atitudes em relação às línguas são a família e escola, trabalhamos com cidadãos das comunidades, com diferentes perfis (etário, classe social e gênero) e quatro docentes em Chapecó. A metodologia de pesquisa segue os princípios teórico-metodológicos da Dialetologia Pluridimensional de Thun (1996, 1998, 2005, 2009, 2010). Os resultados apontam que são os bilíngues português-alemão que tem crenças e atitudes mais positivas em relação à língua minoritária, bem como uma maior manutenção dos termos de parentesco: 72,73% entre os teutos, e 54,26% entre os ítalos. Entre as gerações, é a GII que apresenta maior manutenção nas duas localidades. Constatamos haver, dentro de cada cidade, um equilíbrio entre a manutenção dos termos entre informantes masculinos e femininos; os homens mantém um pouco mais que as mulheres, mas os números são bastante próximos, teutos: 75,82%(M) e 71,21% (F). Ítalos: 54,38%(M) e 54,32%(F). Na dimensão diastrática, constatamos que em São Carlos a Ca apresenta maior manutenção, e em Coronel Freitas, a Cb. Entre os docentes, verificamos que reconhecem a importância da diversidade linguística, porém identificamos a necessidade de maiores esclarecimentos sobre bilinguismo infantil, e uma desmisitificação sobre "as línguas que devem ser ensinadas" nas escolas.Universidade Federal da Fronteira SulBrasilCampus ChapecóPrograma de Pós-Graduação em Estudos LinguísticosUFFSHorst, CristianeBernieri, Simone Raquel2017-12-042018-03-08T17:10:29Z2018-03-072018-03-08T17:10:29Z2017info:eu-repo/semantics/publishedVersioninfo:eu-repo/semantics/masterThesishttps://rd.uffs.edu.br/handle/prefix/1765porinfo:eu-repo/semantics/openAccessreponame:Repositório Institucional da UFFS (Repositório Digital da UFFS)instname:Universidade Federal Fronteira do Sul (UFFS)instacron:UFFS2021-09-29T17:04:11Zoai:rd.uffs.edu.br:prefix/1765Repositório InstitucionalPUBhttps://rd.uffs.edu.br/oai/requestfranciele.cruz@uffs.edu.bropendoar:39242021-09-29T17:04:11Repositório Institucional da UFFS (Repositório Digital da UFFS) - Universidade Federal Fronteira do Sul (UFFS)false
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